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Über mich

Johannes Pätzold, Janusz Duda und private Malkurse haben den Ausbildungsweg von Marianne Kellermann begleitet und entscheidend gestaltet.Pastellkreide stand am Anfang. Versuche mit verschiedenen anderen Maltechniken folgten.Themenarbeiten wie z.B. "Masken" oder "Inspiration" waren Übungsmotive. Starke Impulse habendie "Sommermalereien im Riesengebirge" gesetzt. (Ltg. Janusz Duda). So ist aus der gelernten Schauwerbegestalterin eine professionelle Malerin geworden mit einem eigenen unverwechselbaren Pinselstrich.Von der Kalligraphie ist sie gekommen. Die klare präzise Linienführung - manchmal an Feininger erinnernd - findet sich auch in ihren Bildern. Die Realität der Motive verwischt sich im Nachzeichnen von Eindrücken und Erlebten zu neugestalteten Abstraktionen. Immer aber zielt sie auf einen Konzentrationspunkt, auf die Mitte der Aussage: das Licht; Licht, das von oben kommt oder aus der Tiefe herauswächst. An den beiden o.g. Zeilen aus dem Gedicht "Der Weg des Lichts" ließe sich ihr künstlerisches Werk zusammenfassen. Dabei ist ihre Nacht (nur als Gegenspieler des Lichts verstanden, nicht als schwarze Dunkelheit) sehr vielgestaltig und bunt. "Große Flächen, grade Linien und Licht und Klarheit" sind die Elemente, die ihre Bilder bestimmen, wie sie selber bekennt.Betrachter, die ihrer Fantasie Freiheit gewähren - wie die Malerin bei der Gestaltung -, sich auf die "aus der Erinnerung gestalteten Erlebnisse" einlassen, werden beglückende Augenblicke der Begegnungen erleben. Das "Paar im Gebirge" ist ein Beleg für diese Aussage.

Kurt H. Möller>>Künstlerprofile <<Kunst in der Provinz e.V.Dezember 2005

"Von oben das Licht, von unten die Nacht"



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